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Kressbronn

Bodensee


 

 

Kressbronn: der Ort

Die hat knapp 8.000 Einwohner. Sie liegt im südlichsten Zipfel von Württemberg an der Landesgrenze zwischen Baden-Württemberg zu Bayern am Bodensee.

Kressbronn gehört dem Landkreis Bodenseekreis und dem Regierungsbezirk Tübingen an. Zusammen mit den Gemeinden Eriskirch und Langenargen bildet die Gemeinde Kressbronn einen Gemeindeverwaltungsverband.
Der Ort hat eine Fläche von 20,42 km² und liegt 438 m ü. NN. Er besteht aus den Ortsteilen: Döllen, Gießenbrücke, Gohren, Gottmannsbühl, Hüttmannsberg, Kalkähren, Kochermühle, Kümmertsweiler, Nitzenweiler, Poppis, Retterschen, Riedensweiler, Schleinsee und Tunau.

Die früheste schriftliche Erwähnung verzeichnet der Ortsteil Retterschen im Jahre 799 in einer Urkunde des Klosters St. Gallen.

Im Mittelalter gehörte das heutige Gemeindegebiet zum Herrschaftsbereich der Grafen von Montfort, bis diese ihre Güter im späten 18. Jahrhundert an Österreich abtreten mussten. Mit dem Frieden von Preßburg fielen sie an Bayern und unter Napoléon Bonaparte an Württemberg.
Das heutige Kressbronn entstand 1934 durch Vereinigung der Ämter Hemigkofen und Nonnenbach.